So dreht Ihr Euren ganz privaten Porno

Private Sexaufnahmen- Symbolfoto

Es hat zweifellos einen ganz besonderen Reiz, sich beim Sex zu filmen um später dann nicht fremden Leuten beim Liebesspiel zuzuschauen, sondern eben sich und den eigenen Partner in Action zu sehen. Wer allerdings keine Lust auf die üblichen unscharfen und verwackelten Handy-Kamera-Aufnahmen von Geschlechtsteilen hat, die zu hunderten im Internet kursieren, sondern einen echten kleinen Privatporno drehen möchte, der sollte sich die folgenden Tipps durchlesen – viel Spaß beim „nachspielen“! 😉

Tipps für Euren privaten Porno-Dreh

  1. Equipment & Licht: Wer nicht vor hat, gleich professionell ins Pornogeschäft einzusteigen, der wird sich wohl kaum für ein oder zwei private Sexfilmchen eine teure Superkamera zulegen. Das braucht Ihr auch nicht. Eine durchschnittliche Digitalkamera liefert heute schon ziemlich gute Bilder. Vorausgesetzt man hält sie nicht in der Hand, sondern besorgt sich ein Stativ, auf dem sie den größten Teil der Aufnahmen über fest installiert werden kann. Man sollte auch an genügend Lichtquellen denken. Eine gute Ausleuchtung bringt oft mehr für die Bildqualität, als eine super High-Tech-Kamera. Probiert bei Probeaufnahmen einfach ein wenig herum, bis Ihr meint, die richtige Lichtqualität erreicht zu haben. Unser Tipp: Möglichst bei Tageslicht filmen, das sorgt für einen natürlichen Look.
  2. Outfits und Zubehör: Ebenfalls zur Vorbereitung gehört die Auswahl der richtigen Outfits. Zwar wird man sich dieser im Laufe der Dreharbeiten sowieso größtenteils entledigen – ganz nackt zu starten wirkt im Film aber doch etwas langweiliger. Legt Euch also vorher sorgfältig sexy Outfit, Sexspielzeuge und was immer Ihr möchtet zurecht, die Ihr dann u.U. auch ins Liebesspiel mit einbauen möchtet (ich sage nur Öl auf einem weißen kleinen Hemdchen mit nichts drunter). Unser Tipp: Versucht nicht, Euch zu verkleiden, sondern wählt Sachen, in denen Ihr Euch wohlfühlt. Außer Ihr steht auf Rollenspiele, dann könnt Ihr natürlich ganz tief in die Kostümkiste greifen.
  3. Location: Als Location eignet sich das eigene Wohnzimmer genau so, wie ein gemieteter Raum im Swinger-Club, ein Hotelzimmer oder gar eine einsame Ecke am Strand. Wichtig ist hierbei nur, dass Ihr ungestört bleibt, genügend Zeit zur Vorbereitung habt und dass Euch (in der Natur) das Wetter keinen Strich durch die Rechnung macht. Bei öffentlichen Orten müsst Ihr natürlich auch darauf achten, dass Ihr niemanden mit Euren Aufnahmen belästigt. Am besten eignet sich daher ein ruhiges Fleckchen unterm Apfelbaum auf einem gut geschützten Privatgrundstück. Unser Tipp: Nicht zu viel auf einmal wollen! Sucht Euch für den ersten Dreh eine Alltagssituation bzw. eine gewohnte Umgebung, in der Ihr Euch entspannen könnt.
  4. Dekoration: Der Dreh in einem (Erotik-)Hotel oder Swingerclub hat den Vorteil, dass man meist kaum noch dekorieren muss. Auch beim Dreh an der frischen Luft reicht meist eine große Decke und ein paar dekorative Kissen. Solltet Ihr in den eigenen vier Wänden drehen, ist es von Vorteil, dass Ihr den gewohnten Hintergrund (Schrankwand, Kinderfotos etc.) gekonnt kaschiert. Dazu könnt Ihr die Wände mit großen Tüchern in warmen Farben abhängen und das Bett/ Sofa mit einem orientalischen Überwurf und vielen Kissen dekorieren. Wenn Ihr dann noch die Stehlampen mit durchschimmernden Tüchern abhängt und/ oder überall Kerzen aufstellt, ist die romantisch-verruchte Stimmung perfekt und Ihr könnt mit den „Dreharbeiten“ beginnen. 😀
  5. Wer filmt? Eigentlich ist es besser, wenn man für einen Live-Erotikdreh einen zusätzlichen Kameramann hat. Schließlich will und muss „Mann“ sich ja voll auf die Action konzentrieren. Wer dies nicht hat, sollte allerdings auch nicht versuchen, die Kamera die ganze Zeit in der Hand zu halten und während des Aktes zu filmen, um ja nichts zu verpassen. Meist werden solche Bilder nämlich viel zu verwackelt und nichtssagend, da zu nah dran und nur auf die Geschlechtsteile fokussiert. Besser ist es da, die Kamera vor Drehbeginn auf einem Stativ in der Nähe des Geschehens zu positionieren und einzustellen. Nach ein paar Minuten Action kann man dann aufstehen und die Kamera für einen Stellungswechsel in eine andere Position bringen. Wenn man allerdings keine Hemmungen hat, vor anderen Leuten Sex zu haben oder sogar sowieso gelegentlich eine dritte Person im Bett hat, dann sollte man auf jeden Fall auf dessen Hilfe zurückgreifen. Nur so kann in den entscheidenden Momenten herangezoomt oder das Geschehen mit der Kamera umkreist werden.
  6. Handlung: Worum es bei einem Porno geht, ist natürlich klar, doch ein wenig Handlung drumherum schadet nicht. Dabei jedoch gerade beim ersten Dreh bitte nicht übertreibe. Komplizierte Inhalte und erzwungene Dialoge bringen Euch nur durcheinander und lenken vom Wesentlichen ab. Eine einfache, klar strukturierte Handlung gibt dem Streifen einen natürlichen Charme und Ihr wirkt spontan und authentisch. Mit der Zeit kann man sich bei der Rahmenhandlung ja noch steigern, falls Euch das wichtig ist. ABER: Einigt Euch vorher auf ein paar Stellungen, macht Probeaufnahmen und schaut Euch auf der Kamera an, wie die Positionen wirken. Nicht dass man alles durchgeturnt hat und sich am Ende ärgert, weil man unvorteilhaft aussieht.
  7. Nachbearbeitung, Ton & Co.: Auch die technische Nachbearbeitung eines Filmes jedweder Art ist durchaus nicht zu unterschätzen. So sollte eine mehrstündige Aufnahme mit Stellungswechseln, Kameraeinstellungen und Pausen für ein professionelleres Ergebnis unbedingt geschnitten werden. Auch hierzu muss man sich natürlich nicht gleich einen 10.000-Euro-Schnittplatz anschaffen. Im Internet gibt es inzwischen etliche gute Schnittprogramme zum Download. Teilweise als Testversion oder sonst zu akzeptablen Preisen, den Hobbyfilmern unter Euch erzähle ich damit natürlich nichts neues. Wenn Ihr mehrere Versionen erstellt, könnt Ihr schauen, welche Euch besser gefällt.
    Mein Tipp: Immer etwas mehr, als weniger wegschneiden, um die Handlung zu straffen und keine Langeweile aufkommen zu lassen. Auch Musik könnt Ihr mit den Schnittprogrammen unter die Tonspur legen, um die Atmosphäre so zusätzlich zu unterstreichen. Lasst Ihr hingegen beim Dreh Musik im Hintergrund laufen, wird die Qualität im Film selbst oft sehr schlecht, sodass davon eher abzuraten ist.
  8. Vertrauen: Sprecht unbedingt VOR dem Dreh darüber, wie später mit dem brisanten Material umgegangen werden soll. Nicht jede Beziehung hält ewig oder es gibt mal bösen Streit und dann will man sich schließlich nicht nackt und in eindeutigen Posen im Internet wiederfinden. Wer sicher gehen möchte, der trägt beim Dreh einfach eine Maske oder filmt nur die Körper.

Wenn Ihr diese 8 Tipps befolgt, müsstet Ihr mit ein wenig Aufwand und Zeit einen tollen, ganz persönlichen Streifen hinbekommen, der Euch noch lange Freude machen wird. Viel Spaß und Erfolg beim ausprobieren. 😉

Wer noch immer nicht inspiriert ist, der findet vielleicht hier bei HC-movie, weitere Anregungen für einen eigenen privaten Sexfilm.


'So dreht Ihr Euren ganz privaten Porno' hat 2 Kommentare

  1. 17. Juli 2018 @ 8:39 Porno-Fan

    Mit der richtigen Partnerin bestimmt ein sehr geiles Erlebnis!

  2. 17. Oktober 2018 @ 13:41 WildeHilde

    Yo stimmt.


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